Hansjörg B. , 38 Jahre, Leipzig über Levitra (Vardenafil)
25. November 2009 – 14:20Pillen waren nun wirklich nie meine Sache. Darum ging’s mir richtig an die Nieren, als der Doc mit einer Packung wedelte und meinte, ohne das könnte ich meine Beziehung vergessen. Ich hab ihn angeguckt wie ein Autobus und zur Sicherheit gleich mal den Kopf geschüttelt. Ich und impotent? Das geht ja wohl gar nicht. Aber kiloweise Chemie in mich reinschütten, das wollte ich ganz bestimmt noch weniger. Mehr als eine Aspirin bei einer Nierenkolik habe ich nämlich mein Lebtag noch nicht genommen. Der Doc murmelte dann etwas von „besonders nebenwirkungsarm“, aber diese sogenannten Experten können einem ja viel erzählen. Eigentlich habe ich das Zeug dann auch nur geschluckt, um ihm das Gegenteil zu beweisen. Wie meine Freundin schon immer sagt, bin ich eben manchmal ein richtiger Sturkopf. Na ja, letzten Endes kann sich keiner richtig vorstellen, was dann zuhause abging. Der Doc hatte mich ja gewarnt, dass dieses Levitra einen auf Zack bringt – und wer nicht hören will, muss eben fühlen. Nach vier Stunden hat meine Freundin nur noch gelacht. Kein Wunder, sie war ja nichts Gutes mehr gewohnt. Sechs Stunden später waren wir dann beide so durchgeschwitzt, als hätten wir tagelang Steine geschleppt. Mit rotem Kopf saß ich auf der Bettkante und erholte mich und sie schlief selig den Schlaf der Gerechten! Selbst die laufende Nase, die ich dem Doc aus Rache für die Überraschung als schlimme Nebenwirkung verkaufen wollte, war am Tag drauf verschwunden. Alles klar? Mein Fazit: gern wieder!
Tags zu diesem Erfahrungsbericht: Levitra, nebenwirkungsarm, Vardenafil