Sabine T., 41 Jahre, Mönchengladbach über Lovegra (Sildenafil)

4. Oktober 2009 – 16:08

Potenzpille extra für die Frau? Nein, danke! Das dachte ich sofort, als mir eine Kollegin von ihrem tollen Selbstversuch mit Lovegra berichtete, denn ich bin irgendwie keine Medikamentenfreundin. Aber irgendwie hat mir die Sache keine Ruhe gelassen. Nennen Sie’s Neugier oder einfach Erfahrungshunger. Jedenfalls schenkte sie mir ein paar Wochen später eine einzelne pinkfarbene Pille, weil ich seit einiger Zeit mit Hormonstörungen kämpfte. Ich weiß ja, dass man sich zuvor vom Arzt untersuchen lassen sollte, aber an einem Wochenende war die Gelegenheit plötzlich da und ich nahm das Ding einfach. Und ab ging die Post! Ich kann nur sagen, dass Lovegra mir einen ganz anderen Zugang zu meiner Sexualität beschert hat, die vorher doch etwas schläfrig geworden war. Meine Reaktionen auf Berührungen steigerten sich schon nach einer Stunde derart, dass ich mir vorkam wie mit 18 bei meinen allerersten Erfahrungen mit Erotik. Verschweigen will ich nicht, dass ich eine Weile kleinere Magenprobleme hatte – wie ich jetzt weiß – eine seltene Nebenwirkung von Lovegra. Weil ich darüber nicht Bescheid wusste und mir ziemlich Sorgen machte, habe ich vor dem nächsten Mal erstmals einen gründlichen Check gehabt. Meine Hausärztin fand mich fit – und okay: Ab und an feiern mein Lebensgefährte und ich jetzt ein „pinkes Wochenende“, nur er, ich und Lovegra. Für mich ist es ein Fest und er kann sich nur noch wundern.


Anne N., 55 Jahre, Münster über Kamagra (Sildenafil)

30. September 2009 – 11:02

Mein Mann und ich waren eher skeptisch, als uns vom Apotheker geraten wurde, gegen die lästigen Erektionsstörungen in den männlichen Wechseljahren doch einfach mal ein Potenzmittel zu versuchen. Als er Viagra nannte, habe ich gleich abgewinkt, weil ich keine Lust hatte, 40 Minuten auf eine Wirkung zu warten. Falls ich nämlich mal in romantische Stimmung komme, ist die rasch verflogen, wenn eine Weile nichts passiert. Unser Hausarzt, bei dem mein Mann das Problem nebenbei ansprach,  informierte uns dann über die Möglichkeit, mit Kamagra die gleiche Sicherheit und denselben Inhaltsstoff zu bekommen. Nur dass er auch über ein Oral Jelly verabreicht werden kann, das schnellere Effekte hat. Mit einem kleinen Tütchen machten wir uns wenig später daran, unserem Liebesleben ein bisschen neuen Pfiff zu verleihen. Dass mein Göttergatte dabei ein rotes Gesicht bekam, habe ich einfach der Aufregung zugeschrieben, auch wenn es als Nebenwirkung genannt ist. Es störte ihn und mich gar nicht. Vor allem trat die erste Wirkung schon nach einer Viertelstunde ein, so dass auch mir volles Vergnügen sicher war! Ich kann nur jeder Frau raten, die mit einem schwächelnden Mann ihres Herzens zu tun hat, sich gut beraten zu lassen und dann dem Geliebten mal probeweise ein Rezept zum Geburtstag zu schenken!


Werner Sch., 67 Jahre, Erlangen über Levitra (Vardenafil)

27. September 2009 – 18:00

Heute möchte ich Ihnen über meine Erfahrungen mit Levitra berichten. Als Rentner hatte ich mein Liebesleben eigentlich schon abgeschlossen, weil mich körperliche Störungen an der Ausübung hinderten. Allerdings lernte ich nach dem Tod meiner Frau in der Kur eine ältere Dame (und heutige Herzensfreundin) kennen, mit der ich in den sechs Wochen das eine oder andere Vertrauliche aus dem jeweiligen Leben austauschte. Sie setzte mich von den Erfolgen ihres Bruders (er ist Arzt) mit der Verordnung des Inhaltsstoffs Vardenafil in Kenntnis.  Da ich Zucker habe, nahm ich bis dahin an, dass Potenzmittel für mich niemals in Frage kämen. Ich versprach meiner Bekannten aber, mich an meinen Internisten zu wenden, da sie meinte, ein stattlicher Mann in meinem Alter müsste sich nicht für immer mit platonischen Beziehungen abfinden. Gesagt, getan! Nachdem ich mir Levitra besorgt hatte, experimentierte ich natürlich mit dem Mittel erst mal im stillen Kämmerlein. Die Wirkung übertraf meine kühnsten Erwartungen, denn die Pille verschaffte mir gleich beim ersten Mal das Gefühl körperlicher Jugend für etwa elf Stunden. Ich begann, mich in einem ganz anderen Licht zu sehen. Nachdem ich mich ausführlich informiert hatte, wie oft ich die Tablette einnehmen darf, wurde ich regelrecht unternehmungslustig. Übrigens werde ich mich in Kürze mit der Dame aus der Kur verloben – eine Tatsache, die ich wahrscheinlich wirklich Levitra zu verdanken habe.


Marc T., 31 Jahre, Magdeburg über Cialis (Tadalafil)

26. September 2009 – 14:57

Mensch, wenn jetzt nichts passiert, kannst du dein Leben begraben! Ungefähr so hab ich vor einem Jahr gedacht, bevor ich Cialis verschrieben bekam und ich mich endlich wieder wie ein Typ in den allerbesten Jahren fühlen konnte. Bis zu meinem Unfall war Impotenz für mich echt kein Thema. Danach – rumms! – das erste Mal versagt. Durchblutungsstörung. Da kommst du nach einer Weile aus dem Teufelskreis gar nicht mehr raus. Die Grübelfalle schlägt zu. Durch Cialis war Schluss damit. Als ich mit meiner neuen Flamme nach Ibiza fahren wollte, hab ich beim Doc „bitte, bitte!“ gemacht. Er murmelte was von der „Urlaubspille“ und drückte mir so ein Plastikdings mit vier Tabletten in die Hand und ermahnte mich, das aber nicht dauernd zu nehmen. Was soll ich sagen? Der Urlaub war nun wirklich ein Knaller. Eine Tablette hält fast anderthalb Tage, Wahnsinn. Und ich „halte“ auch wieder, und wie! Meine Freundin und ich können uns jetzt auch körperlich so nah sein, wie wir möchten – ohne dass ich das vorher lange planen muss. Denn dieses Cialis sorgt ja gleich für ein paar Erektionen. Von Nebenwirkungen hab ich fast nichts gespürt. Etwas Schnupfen, aber der ist nun wirklich gut zu verkraften, wenn man dafür das Gefühl zurück bekommt, dass alles klappt und man wieder der richtige Kerl sein darf, der man ja eigentlich ist.


Rolf B., 58 Jahre, Saarbrücken über Viagra (Sildenafil)

25. September 2009 – 17:56

Meine Frau und ich lebten fast acht Jahre quasi in einer „sex-freien“ Beziehung. Vielleicht können Sie sich vorstellen, wie peinlich es mir war, dass ich nicht mehr so konnte, wie ich wollte. Bis ich mich an Viagra gewagt habe, hatte ich wirklich alles versucht – sogar heimlich diese „Heftchen“ gekauft, um meine Lust ein bisschen zu „heben“. Dann bekam ich vom Hausarzt endlich die Diagnose: „erektile Dysfunktion“ und ein Rezept. Als ich zum ersten Mal die kleine blaue Pille schluckte, hatte ich ganz schönen Bammel. Ich muss sagen, dass ich sogar regelrecht misstrauisch war. Nach einer halben Stunde aber war die ganze Vorgeschichte vom Tisch gewischt. Ich fühlte mich nicht nur wie auf unserer Hochzeitsreise, sondern mein Körper reagierte (endlich, endlich!) auch wieder beinah jugendlich auf die Reize meiner Frau. Ganze vier Stunden lang hielt die Wirkung von Viagra an. Dass ich seither ein überglücklicher Patient bin, muss ich ja nicht extra sagen, oder? Meine Frau und ich gönnen uns zwei, dreimal im Monat „unsere kleine, himmelblaue Wunderpille“,  die zwar nicht die Ehe gerettet hat, aber unser seelisches und körperliches Gleichgewicht!