Siegfried H. , 71 Jahre, Rostock über Levitra (Vardenafil)
3. November 2009 – 16:27Als ehemaliger Beamter bin ich eigentlich sehr genau, wenn es um neue Verordnungen geht. Als mein Arzt mich neulich ganz vorsichtig auf mein Liebesleben ansprach und mir ein Mittel namens Levitra empfahl, widerstrebte es mir deshalb sogar, nur darüber zu reden. Denn meine erektile Dysfunktion plagt mich schon lange und ich kann auch eine gewisse Scham dahingehend nicht ableugnen. Wem gefällt es schon, nicht mehr so ausdauernd zu sein wie in den besten Jahren? Wegen meiner ohnehin zahlreichen Zipperlein durch Diabetes vermeide ich eigentlich Tabletten. Aber da die Neugier mich ritt und meine Verlobte seit Monaten unter meiner körperlichen „Schwäche“ leidet, unternahmen wir nach einer Weile doch gemeinsamen einen kleinen Test. Selbstverständlich erst, nachdem mir besagter Hausarzt bescheinigt hatte, dass alle dahingehenden Untersuchungen im grünen Bereich lagen. Unser Experiment endete in einer großen Überraschung, gemeinsamer Freude und – mit Verlaub – absoluter (positiver!) Erschöpfung. Denn mehr als zehn Stunden war ich plötzlich in der Lage, mich mit meiner Herzensdame ausgiebig zu „beschäftigen“. So etwas haben wir beide schon lange nicht mehr erlebt. Bis auf eine gewisse Gesichtsrötung, die aber auch der Leidenschaft zuschreibbar ist, habe ich über keinerlei negative Nebenwirkungen zu berichten. Dieser Versuch wird sicher nicht der letzte seiner Art sein – auch, wenn es nach meiner Verlobten geht!
Tags zu diesem Erfahrungsbericht: Levitra, Renter, Verordnung